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Ab 23 °C wird es für deinen Hund gefährlich. Das sind in Deutschland über 100 Tage im Jahr.

Warum Tierärzte jetzt warnen — und was wirklich gegen Überhitzung hilft

Eine Studie mit über 900.000 Hunden zeigt: Bestimmte Rassen haben ein bis zu 14-mal höheres Risiko für einen Hitzschlag — und die Gefahr beginnt nicht erst bei Rekordhitze. Der Präsident der Bundestierärztekammer warnt: „Hunde leiden besonders, sie können sich nicht selbst helfen."

Französische Bulldogge liegt erschöpft auf einem Balkon bei Sommerhitze

Ein normaler Nachmittag, 26 Grad. Kein Rekord, keine Hitzewelle — einfach Sommer. Dein Hund liegt nicht in seinem Körbchen, sondern flach auf den Küchenfliesen. Die Zunge hängt weit heraus, der Brustkorb hebt und senkt sich schnell. Viel zu schnell.

Er steht auf, dreht sich, legt sich wieder hin. Fressen? Kaum angerührt. Trinken? Den Napf hat er in einer Stunde leer gemacht.

Du denkst: „Ist halt heiß, das gibt sich."

Doch was wie normales Abkühlen aussieht, ist ein Körper, der an seine Grenze kommt — und keine Möglichkeit hat, sich selbst zu helfen. Nicht nur heute. Sondern an jedem der über hundert Tage im Jahr, an denen es in Deutschland wärmer als 23 Grad wird. Deutsche Sommer werden heißer — und die allermeisten Hundebesitzer merken erst etwas, wenn es fast zu spät ist.

Aber zuerst die wichtigste Frage:

Diese Hunde sind besonders gefährdet — ist deiner dabei?

Eine der größten Studien zum Thema — mit über 900.000 Hunden, veröffentlicht im Fachjournal Scientific Reports (Nature) — hat die Rassen identifiziert, die am stärksten betroffen sind.

Kurznasige Rassen — höchstes Risiko
Französische Bulldogge
Mops
Englische Bulldogge
Boxer
Cavalier King Charles
Shih Tzu
Boston Terrier
Shar-Pei
…und weitere wie Pekinese, Lhasa Apso, Tibet Spaniel, Bullmastiff
Kleine Rassen — ebenfalls erhöht
Chihuahua
Dackel
Malteser
Yorkshire Terrier
Zwergspitz
Havaneser
Zwergpinscher
West Highland Terrier

Zusätzlich betroffen — unabhängig von der Rasse: Übergewichtige Hunde (Fett isoliert, Kreislauf belastet), ältere Hunde ab 7 Jahren (Thermoregulation lässt nach), Hunde mit dichtem Fell (Golden Retriever, Labrador, Husky, Berner Sennenhund, Australian Shepherd).

Quelle: VetCompass-Studie, Royal Veterinary College / Nottingham Trent University, publiziert in Scientific Reports (Nature)

Die Französische Bulldogge — eine der beliebtesten Rassen in Deutschland — hat laut dieser Studie ein 3-mal höheres Hitzschlag-Risiko als der Durchschnitt. Die Englische Bulldogge sogar ein bis zu 14-mal höheres.

Warum trifft es diese Hunde so hart? Dafür muss man verstehen, wie Hunde Hitze verarbeiten — und ab wann es wirklich gefährlich wird.

Hunde schwitzen nicht. Sie hecheln. Und bei manchen reicht das nicht.

Wir Menschen haben Millionen Schweißdrüsen. Wenn es heiß wird, kühlt unser ganzer Körper über die Haut.

Hunde können das nicht.

Ihre einzigen Schweißdrüsen sitzen an den Pfotenballen — das sind die feuchten Abdrücke auf deinen Fliesen. Zur Abkühlung reicht das bei Weitem nicht.

Was bleibt, ist Hecheln. Bis zu 100 Atemzüge pro Minute, Wärmeabgabe über die Zunge. Das funktioniert — solange die eingeatmete Luft kühl genug ist.

An einem Sommertag ist sie das nicht. Dein Hund hechelt schneller und schneller — und kühlt trotzdem nicht ab.

Mops hechelt erschöpft, Nahaufnahme — Zunge weit draußen Infografik: Thermoregulation beim Hund — warum Hunde Hitze nicht selbst regulieren können

Ab welcher Temperatur es wirklich gefährlich wird, wissen die wenigsten.

Schon ab 24 °C wird es kritisch — nicht erst bei Rekordhitze

Du musst nicht auf einen 35-Grad-Tag warten. Weil Hunde sich kaum selbst abkühlen können, beginnt die Belastung viel früher:

Ab ca. 24 °C Außentemperatur — wird es für empfindliche Hunde anstrengend. Alte, kurznasige (Mops, Französische Bulldogge), übergewichtige und sehr große Hunde zuerst.

Ab ca. 27–28 °C — steigt das Hitzschlag-Risiko deutlich — für jeden Hund.

Ab ca. 30 °C — wird schon normales Liegen zur Belastung, und aufgeheizter Asphalt verbrennt die Pfoten.

Die normale Körpertemperatur deines Hundes liegt bei 38–39 °C. Steigt sie auf nur 40 °C, beginnen körpereigene Proteine zu denaturieren — wie das Eiweiß in einem gekochten Ei. Das lässt sich nicht umkehren.

Bei hoher Luftfeuchtigkeit funktioniert selbst das Hecheln kaum noch — die Überhitzung beginnt noch schneller. Selbst mit sofortiger tierärztlicher Behandlung liegt die Sterblichkeit bei einem schweren Hitzschlag bei über 50 Prozent.

Quellen: Bundestierärztekammer, vet-dogs.de, VDH

HV
Dr. Holger Vogel
Präsident der Bundestierärztekammer
Offizielle Warnung, Juli 2025
„Sommertemperaturen stellen für viele Haustiere eine ernste Gesundheitsgefahr dar. Hunde leiden besonders unter der Hitze, da sie nur sehr eingeschränkt über die Haut schwitzen können. Schützen Sie Ihre Tiere aktiv — sie können sich nicht selbst helfen."
Quelle: Bundestierärztekammer e.V., Pressemitteilung Juli 2025

Das passiert nicht nur bei Rekordhitze. Das passiert in normalen Wohnzimmern, auf normalen Spaziergängen, an normalen Sommertagen — an jedem der über 100 Tage im Jahr, an denen es in Deutschland wärmer als 23 Grad wird. Besonders bei den Rassen, die du gerade gesehen hast.

Die Warnsignale, die fast jeder übersieht

Dein Hund sagt nicht: „Mir ist zu heiß." Er zeigt es — aber die meisten Anzeichen werden als normal abgetan.

Cavalier King Charles Spaniel liegt erschöpft auf kalten Badezimmerfliesen

Erkennst du etwas davon bei deinem Hund wieder?

Kein Grund für ein schlechtes Gewissen — die meisten von uns haben es nie anders gelernt. Entscheidend ist, was du ab jetzt tust. Und genau hier machen viele einen Fehler.

Was die meisten versuchen — und warum es nicht funktioniert

Die naheliegenden Ideen klingen gut. In der Praxis enttäuschen sie fast immer.

1
Ventilator
Hunde schwitzen nicht über die Haut. Ein Luftzug, der bei uns für Verdunstungskühle sorgt, schiebt beim Hund nur warme Luft hin und her. Kaum Effekt.
2
Nasses Handtuch
Gut gemeint, aber nach 20 Minuten trocken und warm. Und auf dem Hund liegend kann es die Wärme sogar stauen.
3
Kühlakkus / Eiswürfel
Zu kalt, zu punktuell. Kann an empfindlichen Stellen sogar Erfrierungen verursachen. Und der Hund legt sich nicht freiwillig auf einen harten Kühlakku.
4
Planschbecken
Draußen eine Option — aber nicht im Wohnzimmer, nicht nachts, nicht wenn die Wohnung selbst 28 Grad hat.
5
Gel-Kühlmatten — und hier wird es ernst
Gel-Matten werden in Hundeshops als Lösung verkauft. Aber es zeigt sich immer wieder dasselbe Problem: Das Gel kann auslaufen. Die Matte reißt an der Faltstelle, Krallen durchstechen die Oberfläche beim Kratzen oder Strecken. Schluckt der Hund das Gel, kann das einen Tierarztbesuch bedeuten. Dazu kommt: Die meisten Gel-Matten kühlen nur, solange man drückt — und werden danach schnell wieder warm.
Aufgeplatzte Gel-Kühlmatte mit auslaufendem Gel auf dem Boden

Was es braucht, ist etwas, das zuverlässig kühlt — ohne Strom, ohne ständiges Nachfüllen, und vor allem ohne Risiko, wenn dein Hund draufkaut, kratzt oder sich draufrollt.

Und genau das gibt es.

Eine andere Art Kühlmatte — ganz ohne Gel

Kein Gel, das auslaufen kann. Kein Strom. Kein Wasser, das nachgefüllt werden muss. Kein Kühlschrank zum Vorkühlen.

Stattdessen steckt die Kühlung im Material selbst.

Die Oberfläche fühlt sich bei Kontakt sofort kühl an. Sie nimmt die Körperwärme deines Hundes auf und leitet sie ab, statt sie zu speichern. Dein Hund legt sich hin — und es wird spürbar kühler. Steht er auf und legt sich später wieder hin, funktioniert es erneut. Von selbst.

In der Fellido Kühlmatte steckt die TriCool™ Technologie — drei Schichten, die zusammenarbeiten:

1
Eisseide-Oberseite
Fühlt sich bei Kontakt sofort kühl an. Nimmt die Körperwärme deines Hundes auf.
2
Thermoregulierende Wattierung
Leitet die aufgenommene Wärme vom Hund weg — nach unten, raus aus der Matte.
3
Atmungsaktive Mesh-Unterseite
Luft zirkuliert unter der Matte. Die Wärme entweicht. Kein Hitzestau.
TriCool™ Kühlsystem — 3-Schicht-Aufbau: Eisseide, Wattierung, Mesh

Kein Vorkühlen. Kein Strom. Kein Gel, das aufplatzen kann. Einfach hinlegen — fertig.

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Warum sich immer mehr Hundebesitzer für genau diese Matte entscheiden

Kühlmatten gibt es viele. Drei Dinge machen den Unterschied.

Sicher, auch wenn dein Hund draufkaut. Kein Gel heißt: Nichts kann auslaufen, nichts kann verschluckt werden. Auch nicht, wenn dein Hund gräbt, kratzt oder sich darauf wälzt.

Die richtige Größe für jede Rasse. Von S für Dackel und Chihuahua bis XL für Labrador und Golden Retriever. Dein Hund soll komplett auf der Matte liegen — nicht nur halb.

Waschbar und alltagstauglich. In die Maschine, fertig. Funktioniert im Wohnzimmer, im Hundebett, im Auto oder unterwegs im Park.

Auch außerhalb des Hochsommers nutzen viele Besitzer die Matte — ältere Hunde oder Hunde mit Gelenkproblemen liegen gern auf einer kühlen, festen Unterlage.

★★★★★
„Ich war skeptisch — wir hatten vorher eine Gel-Matte, die nach zwei Wochen aufgeplatzt ist. Aber die hier ist komplett anders. Unsere Bulldogge liegt jetzt stundenlang drauf und hechelt deutlich weniger. Kein Gel, nichts was auslaufen kann. Hätte ich früher bestellen sollen."
Sandra K. Englische Bulldogge, 4 Jahre · ✓ Verifizierter Kauf
★★★★★
„Unser Mops ist bei neuen Sachen immer erstmal misstrauisch. Aber hier lag sie schon nach einer halben Stunde drauf — und jetzt ist es ihr absoluter Lieblingsplatz. Sobald es warm wird, geht sie von selbst auf die Matte."
Joice K. Mops, 6 Jahre · ✓ Verifizierter Kauf
★★★★★
„Wir haben die Matte im Wohnzimmer liegen und unser Hund nutzt sie fast jeden Nachmittag. Am Wochenende nehmen wir sie mit auf die Terrasse. Lässt sich einfach zusammenrollen, in die Waschmaschine stecken — null Aufwand."
Benjamin Z. Dackel, 8 Jahre · ✓ Verifizierter Kauf
Frau mit Dackel auf der Fellido Kühlmatte im Wohnzimmer
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Dein Hund wartet nicht auf den nächsten Sommer

Du hast jetzt gesehen, ab welcher Temperatur es kritisch wird. Du kennst die Warnsignale. Und du weißt, warum die meisten Lösungen nicht funktionieren.

Was bleibt, ist eine Entscheidung: Wartest du auf die nächste Hitzewelle — oder gibst du deinem Hund vorher einen kühlen Platz, auf den er sich von selbst legt? Ruhiger atmet. Besser schläft.

Die heißesten Wochen kommen erst noch. Dein Hund kann nichts daran ändern. Aber du.

Aktuell gibt es die Matte im Sommer-Set — und das lohnt sich:

Dein Sommer-Set enthält:

1× Fellido TriCool™ Kühlmatte (Größe nach Wahl)
+ 2. Kühlmatte gratis (im Wert von 89,99 €)
+ Hunde-Trinkflasche für unterwegs gratis (im Wert von 29,99 €)
+ Kostenloser Versand (im Wert von 3,99 €)

30 Tage testen — wenn du oder dein Hund nicht überzeugt seid, bekommst du dein Geld zurück. Ohne Wenn und Aber.

Verfügbar in den Größen S, M, L und XL.
Jetzt Sommer-Set sichern →

Häufige Fragen

Wie funktioniert die Kühlung ohne Strom oder Gel?
Die TriCool™ Technologie nutzt drei Materialschichten: eine kühlende Eisseide-Oberseite, eine thermoregulierende Wattierung und eine atmungsaktive Mesh-Unterseite. Bei Körperkontakt wird die Wärme aufgenommen und nach unten abgeleitet. Kein Vorkühlen, kein Nachfüllen — einfach hinlegen.
Hält die Matte, wenn mein Hund kratzt oder kaut?
Die Matte ist komplett gel-frei. Anders als bei Gel-Matten kann nichts auslaufen oder verschluckt werden. Die Oberfläche ist robust genug für normalen Hundealltag.
Welche Größe braucht mein Hund?
Dein Hund sollte komplett auf der Matte liegen können. S (50×40 cm) für kleine Rassen wie Dackel oder Chihuahua, M (60×50 cm) für Frenchie oder Mops, L (70×55 cm) für Beagle oder Cocker, XL (100×70 cm) für Labrador oder Golden Retriever.
Wie reinige ich die Matte?
Einfach in die Waschmaschine, danach wieder einsatzbereit.
Was, wenn mein Hund die Matte nicht annimmt?
Du hast 30 Tage Zeit zum Testen. Wenn dein Hund sich nicht drauflegt oder du nicht überzeugt bist — Geld zurück.
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Die Lösung für deinen Hund
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